Räume und Ausstattung

In unserer Schule gibt es sieben Klassenräume, je einen Raum für Musik und Kunst, drei Computerräume, eine Schulküche, einen Medienraum und einen Mehrzweckraum… Außerdem verfügt die Schule über eine Aula, die für Veranstaltungen (Musik, Theater und Tanz) und Versammlungen genutzt wird und eine Turnhalle auf dem Schulhofgelände.

 

 

 

Im Gebäude befindet sich auch das Schulmuseum der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg Kreises, welches von uns betreut und von vielen Bonner Schulen besucht wird.


Leitsätze der Schule

Das Schulleben der Nikolausschule gründet sich auf zwei Säulen. Im erziehenden Unterricht werden unsere Schüler in ihrer Entwicklung zur Selbstständigkeit unterstützt und gefördert. Es wird dabei nicht nur Wissen vermittelt, sondern Kinder in einer Weise gefördert, dass sie in den vielfältigen ineinander greifenden Bereichen des Lebens handlungsfähig werden. So sollen sie zu eigenständigem, selbstverantwortlichen Handeln hingeführt werden.

 

Die katholische Grundschule hat die Aufgabe, bei den Kindern “Ehrfurcht vor Gott, Achtung vor der Würde der Menschen und Bereitschaft zum sozialen Handeln (Verfassung für das Land Nordrhein-Westfalen, Art.7, Abs.1) zu fördern und ihnen damit Orientierung für ein christliches Leben zu geben.

Gestaltung des Unterrichts

Die Schwerpunkte im jahrgangsgemischten Unterricht liegen in der Erziehung zur Selbständigkeit und im sozialen Lernen. Durch offene Unterrichtsmethoden wie Freiarbeit, Werkstattunterricht, Stationenlernen und Arbeit am Wochenplan werden Differenzierung und Individualisierung im Lernprozess jeden einzelnen Kindes berücksichtigt.

 

Kinder verschiedener Altersgruppen und mit unterschiedlichem Leistungsvermögen lernen miteinander und voneinander und gestalten den Lernprozess aktiv mit. Dabei ermöglichen jahrgangsübergreifende Themen wie z.B. Herbst, Weihnachten, Uhrzeiten, Geometrie, Tiere oder Bücher den Kindern eine gemeinsame Arbeit, Austausch und ein Voneinanderlernen.

 

Das Ziel unserer pädagogischen Bemühungen in allen Klassen ist nicht die Homogenität einer Lerngruppe, sondern die bestmögliche Förderung eines jeden Kindes. Die Konsequenz daraus ist, individuelle Lernwege und Lernhilfen statt genormter Anforderungen in genormter Lernzeit zu ermöglichen.